Virtueller Refresher 'Projektmanagement'

Situation

In unseren Case Studies berichten wir von ganz praktischen Anwendungsfällen bei unseren Kunden.

Unser Kunde ist IT-Dienstleister in der Medienbranche. In einem Zeitraum von 2-3 Jahren durchläuft die gesamte Organisation eine Projektmanagement-Optimierung, im Zuge dessen die interne PM-Guideline überarbeitet sowie aktualisiert wird. Um das neue PM-Vorgehen fest in den Projektalltag zu integrieren und die Umsetzung des Ansatzes sowie die Methoden nachhaltig im Haus zu verankern, werden die Projektleiter*Innen in Inhouse-Trainings qualifiziert. Im Anschluss an die Qualifizierung werden sogenannte „Refresher“ angeboten. Hier besteht für die Teilnehmer*Innen der Trainingsreihen die Möglichkeit, Erfahrungen mit dem Projektmanagement aus der Praxis auszutauschen, gelernte Inhalte und Methoden noch einmal zu vertiefen und herausfordernde Situationen im Projektalltag zu besprechen.

Problem

Aufgrund der Corona-Krise wurde behördlich verfügt, dass alle Veranstaltungen, bei denen es zu Begegnungen von Menschen kommt, vorerst untersagt sind. Aus diesem Grund können die Refresher nicht wie gewohnt präsent abgehalten werden. Viele Mitarbeiter*Innen befinden sich zurzeit im Homeoffice. Unser Kunde möchte seine Projektleiter*Innen auch in dieser Zeit bestmöglich unterstützen und das Projektmanagement im Hause weiter festigen.

Lösung

Nach Absprache mit dem Kunden wurden die geplanten Präsenzveranstaltungen in virtuelle Refresher umgewandelt und durchgeführt. Die Gruppengröße wurde auf maximal 9 Teilnehmer*Innen begrenzt, um den individuellen Anliegen genug Raum zu geben. Da es im virtuellen Raum für die Teilnehmer*Innen wesentlich anstrengender ist, die Konzentration über längere Zeit aufrecht zu erhalten, wurde die Dauer der Refresher auf vier Stunden beschränkt. Zusätzlich wurden sie mit zwei Beratern*Innen durchgeführt, damit die Gruppe optimal betreut wird und auch die Arbeit in Kleingruppen im Rahmen von Break-Out-Sessions möglich ist. Die Kollaboration fand mit Hilfe des Videokonferenztools Zoom statt. Zusätzlich wurde mit dem digitalen Whiteboard Miro gearbeitet, in dem parallel die Dokumentation der erarbeiteten Inhalte erfolgte.

Nutzen

Durch die virtuellen Refresher kann unser Kunde auch in dieser besonderen Situation die Möglichkeit des Austauschs über die laufenden Projekte ermöglichen und das Arbeiten an spezifischen Fragestellungen erhalten. Das Ziel der Effizienzsteigerung in der Projektarbeit wird somit weiterhin verfolgt und das Projekt der PM-Optimierung verliert auch in der aktuellen Corona Situation nicht an Fahrtwind.

Ihre Ansprechpartnerin für Nachfragen

 

Sie haben Fragen oder eine konkrete Herausforderung im Virtuellen Projektmanagement, bei der ich helfen könnte? Melden Sie sich gern.

 

Kontakt per Email: Christiane Busshoff

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