Dürfen wir vorstellen? - Karen Jungblut

Da uns das virtuelle Arbeiten den persönlichen Kontakt zu unseren Kund:innen erschwert, stellen wir hier regelmäßig ganz neue Seiten des Consensa-Teams vor. Wir sind sicher, dass nicht nur unsere Kund:innen, sondern auch wir hier viel Neues über unsere Kolleg:innen erfahren.


Die Fortsetzung unserer Serie gestaltet Karen Jungblut, die durch fast 25 Jahre Erfahrung bei Consensa mit dem wohl geschultesten Blick auf die Dinge schaut und Sie alle sicherlich mit ihrer herzlichen Art bereits begrüßt hat.

Foto: Karen Jungblut

Karen, kannst du uns einen kurzen Einblick in die Themen geben, mit denen du dich zuletzt beschäftigt hast?


Für mich ist im Homeoffice-Arbeiten ein Arbeiten, was ich vor Corona nicht kannte. Die Herausforderung ist, alle Informationskanäle am Laufen zu halten und die Ableitung für die eigenen to do’s gebündelt zu bearbeiten.
Unser Arbeiten für uns als lerndende Organsiation in Teams bringt mich immer wieder zu Spezialthemen. Aktuell bin ich in einer Bewirtschaftungs-Arbeitsgruppe, wo wir uns Gedanken machen, wie wir unsere Seminaretage ‚zeitgemäß‘ bespielen können.


Das klingt nach jeder Menge Abwechslung und neuen Situationen. Gibt es etwas, dass du als konstant in deiner Arbeit wahrnimmst, obwohl du in mehreren Teams arbeitest?


Das Wichtigste ist immer wieder abzuklären, ob wir das gleiche Bild vom Vorhaben haben bevor wir in die Ideenentwicklung und Umsetzung gehen. Und kurz zu prüfen, gibt meine Ressource eine wertige Zusage bestimmter Aufgaben her.
Welche Inhalte haben dich beruflich 2021 beschäftigt?
Teilnehmermanagement: gut im Kontakt sein, egal ob virtuell oder vor Ort bei uns im Consensa-Haus. Und im Besonderen bei geplanten Präsenztrainings betreffend der Corona-Regeln immer wieder zu prüfen, ob sie noch stimmen und die aktuellen Vorgaben gut zu kommunizieren. So als Nichtfachfrau vom Gesundheitsamt.


Mal so aus dem Nähkästchen geplaudert, du arbeitest seit fast 25 Jahren bei Consensa. An welche Highlights erinnerst du dich gerne zurück?


Was? So lange bin ich schon bei Consensa ? :-)
Was ich immer mochte, waren die Küchengespräche - ganz am Anfang im Bootshaus - die tatsächlich um den Küchentisch stattfanden. Dort haben wir gewonnene Akquisen oft mit einer guten Geschichte gefeiert und es war dazu noch Zeit, inhaltlich über gesellschaftspolitische Themen zu diskutieren. Im Haus am Fischmarkt kam dann das Ritual einmal im Monat freitags zusammen zu frühstücken und zu plaudern hinzu.


Ein weiteres Highlight war unbedingt, die erste Einladung zum Consensa-Sommerseminar für uns Officemitarbeiter:innen als spürbarer Schritt der Organisationsentwicklung.


Karen, dich als erfahrene Häsin gefragt: Welche Eigenschaften sollte ein Projektmanager deiner Meinung nach unbedingt haben? Was würdest du einem Berufsanfänger mit auf den Weg geben?


Möglichst von Anfang alle Beteiligten kommunikativ gut und klar ins Boot für das jeweilige Ziel zu holen, damit der mögliche Erfolg gefühlte Motivation für alle ist. Als Neue/r in der Organisation: unbedingt mal nachfragen, wo wir kulturell herkommen und ob es Werte gibt, die zeitlos sind.


Zeit zum Schleimen

Die neue super Kaffeemaschine und der gute fairtrade Kaffee, auf den ich viel Wert lege.


Gibt es etwas, das an dir widersprüchlich zu sein scheint?


Ich glaube mir selbst, obwohl ich es besser wissen müsste: ich lege eine wichtige Sache an einem unüblichen Ort ab und denke kurz, das sollte ich nicht tun, kenne ich ja schon, finde ich möglicherweise nicht leicht wieder, und tue es trotzdem.


Womit beschäftigst du dich in deiner Freizeit so?


Ich liebe Yoga in allen Facetten, gehe gerne in Konzerte und lasse mich gerne zu einem Treffen mit gutem Gespräch und Genuß überreden. Außerdem unterstütze ich den CISV als friedenstiftende Organisation.


Wenn du nicht bei Consensa arbeiten würdest, wo würden wir dich jetzt antreffen

Als Gewürzexpertin mit eigenem Anbau und Schulungsräumen.


Famos last words


Let it be!

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