Häufige Fragen zu unserer
PiP-Qualifizierung

„Projekte professionell leiten und begleiten -
Prozesskompetenz im Projekt (PiP)"

Für wen ist PiP besonders gut geeignet?
Für Projektaufraggeber, Projektleiter, Projektberater und alle, die zur zielorientierten Zusammenarbeit von Menschen in Projekten beitragen wollen. Das kann durch Planung, Steuerung, Moderation oder Führung sein.

Ich kann mich nicht zwischen den IPMA- oder PMI-Zertifizierungsausbildungen und PiP entscheiden. Wo liegen die Unterschiede?
Sowohl die IPMA- als auch die PMI-Zertifizierung legen den Schwerpunkt auf Projektmanagement Methodenwissen. In PiP entwickeln wir neben den Planungskompetenzen vor allem die sozialen Kompetenzen sowie die Change Management Fähigkeiten. Aus unserer Erfahrung liegen die Erfolgsfaktoren für Projekte in diesen Feldern, denn es scheitern viele Projekte an den Menschen und Widerständen gegen Veränderungen.

Gibt es eine Zertifizierung für PiP?
Wir bieten eine Zertifizierung zum Projektberater an. Zur Vorbereitung sind sechs Ausbildungsmodule vorgesehen. Im Zertifizierungsprozess setzen Sie sich noch einmal intensiv mit den Inhalten auseinander und sorgen somit für eine vertiefende Verarbeitung. Die Zertifizierung beinhaltet einen schriftlichen Projektbericht, eine Präsentation und ein Fachgespräch (mündliche Prüfung).

Wie werden die Eingangsvoraussetzung für die verschiedenen Module überpüft?
Je nach ausgewähltem Modul sind unterschiedliche Voraussetzungen für die Teilnahme notwendig. Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch, welche Voraussetzungen Sie bereits mitbringen.

Wo finden die Seminare statt?
Consensa führt die Seminare in Hohwacht an der Ostsee und in Hamburg am Sankt Pauli Fischmarkt durch. Welches Training an welchem Ort stattfindet, hängt von dem jeweiligen Thema ab.

Wie groß sind die Teilnehmerguppen?
Die Zahl der Teilnehmer variiert naturgemäß. In der Regel nehmen zwischen 8 und max. 15 Teilnehmer an unseren Seminaren teil. Ab 9 Teilnehmern arbeiten wir mit zwei Trainern. Dadurch ermöglichen wir eine hohe Betreuungsintensität. Je unterschiedlicher die Zusammensetzung der Gruppe aus verschiedenen Branchen und Organisationsgrößen, desto mehr Erfahrungen aus verschiedenen Blickwinkeln nehmen die Teilnehmer mit.

Ist die Qualifizierung praxisorientiert?
In den Seminaren arbeiten wir stets an echten Fällen und Situationen der Teilnehmer, so dass alle Inhalte schon im Seminar in die Praxis übertragen werden. Dabei knüpfen wir individuell an die Erfahrungen der Teilnehmer an. Unterstützt wird die Praxisorientierung durch Varianten der Kleingruppenarbeit. Die sich anschließende Präsentationen durch die Teilnehmer haben "Echtheitscharakter", indem sie Situationen der realen Projektpraxis aufgreifen. Zur Verankerung in der Praxis wenden die Teilnehmer die Seminarinhalte im nachgelagerten 4. Trainingstag, dem Follow-up Workshop, auf konkrete Fälle an.