Project Hack

27.02.2019 -

Je klarer zu Projektbeginn das Bild vom Ergebnis ist, desto eher eignen sich Methoden aus dem klassischen Projektmanagement. Ist diese Klarheit nicht gegeben, liegt das agile, iterative Vorgehen näher. Doch Achtung: Dieses Vorgehen ersetzt nicht die gute Klärung, die zu Beginn eines jeden Projekts stattfinden sollte.

Unser Tipp

Nutzen Sie vor Projektstart den „geistigen Schieberegler“ (siehe Abb.) zwischen klassischem und agilem Vorgehen, um zu schauen, wo die Projektziele nachgeschärft werden müssen: Auf Ergebnis- oder auf Nutzen- /Visionsebene. Bei eher klassischem Vorgehen gilt es, die Projektziele SMART zu formulieren, also spezifisch, messbar, aktiv erreichbar, realistisch und terminiert. Im agilen Arbeiten ist es o.k., in der Beschreibung dieser Ergebnisse vage zu bleiben. Dafür tritt an diese Stelle ein noch tieferes Verständnis von Nutzen und Vision des Vorhabens. Warum? Um sicherzugehen, dass in jeder Iteration der Kundennutzen Fokus der Umsetzung bleibt. Um den Projektnutzen herauszuarbeiten, eignen sich Methoden wie das Erstellen einer Vision oder Kunden-Personas, Einholen von (Kunden)feedbacks oder Elevatortests.

Lust, das auszuprobieren? Dann kontaktieren Sie uns oder kommen Sie zu uns ins Training.